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30 Jahre Ranzenbrunnenfest |
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Geschrieben von: Patrick Hübner
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Mittwoch, 01. September 2010 um 13:28 Uhr |
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Zum mittlerweile dreißigsten Mal jährt sich an diesem Samstag das Ranzenbrunnenfest im alten Ortskern. Was einst als Treffen einiger Nachbarn bei Bier und Bratwurst im ausklingenden Sommer begann, erfreut sich heute selbst über die Grenzen der Sindlinger Gemarkung hinaus größter Beliebtheit. Auch die Sindlinger SPD wird dieses Jahr wieder mit einem Stand vertreten sein. Wir laden jeden Festbesucher tagsüber zu Kaffee und Kuchen ein, um beim Flanieren eine kurze Pause einzulegen. Da wir relativ mittig plaziert sind, bietet sich das geradezu an. Abends werden wir Sie bei modernen brasilianischen und karibischen Klängen mit Caipirinha und Cube libre verwöhnen. Aufmerksam machen möchten wir Sie auch auf die befreundete AWO (Arbeiterwohlfahrt), die sich dieses Jahr seit langem wieder mit einem eigenen Stand präsentieren wird. Informationen über die Leistungen des Verbands erhalten Sie dort zusammen mit selbstgebackenen Waffeln, Käsespießen und einer leckeren Sangria. Bleibt nur noch zu hoffen, daß Petrus uns am Samstag wohlgesonnen ist (buchstäblich). Aber alle irdischen Prognosen weisen schon darauf hin :-) |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. September 2010 um 09:20 Uhr |
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Geschrieben von: Patrick Hübner
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Dienstag, 31. August 2010 um 11:49 Uhr |
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Hallo liebe Leser, nach der Sommerpause gibt es nun wieder regelmäßig den Newsletter der Frankfurter SPD. Peter Feldmann – stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer: „Gut Wohnen - Wohnungsbau aus Mietersicht“ Podiumsgespräch im Römer, Sitzungssaal „Haus am Silberberg“ Immer mehr Menschen ziehen in die Stadt. Immer mehr Menschen müssen die Stadt verlassen. Eine gegensätzliche Behauptung, die dennoch stimmt. Statistisch nachgewiesen ist die stetig ansteigende Zahl der Bewohner Frankfurts. Ebenfalls nachgewiesen sind die seit den 90er-Jahren anhaltend steigenden Mieten in der Stadt und ein Abbau von geförderten Wohnungen. „1995 gab’s noch 52.000 Sozialwohnungen und jetzt sind es nur noch 32.000“, so Peter M. Feldmann, sozialpolitischer Sprecher der SPD und er fragt weiter: „Wie reagiert die offizielle Wohnungspolitik auf die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und inwieweit kann Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft ihrer sozialen Verantwortung in Frankfurt gerecht werden?“ Am Montag, 30. August um 18 Uhr moderiert Feldmann das Podiumsgespräch mit Prof. Thomas Dilger, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte und Sieghard Pawlik, dem Vorsitzenden des Mietervereins Höchster Wohnen. Während Dilger den zentralen Ansatz der Städteentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe sieht, schränkt er zugleich die Verantwortung der Nassauischen Heimstätte auf die einer bloßen Unterstützung ein. Pawliks Schwerpunkt liegt bei bezahlbarem Wohnraum in der Stadt, um ein stabiles Wohnumfeld zu erhalten. Feldmann will die Debatte anregen, denn eine Abwanderung der sozial Schwachen verändert ein gut funktionierendes Stadtbild. Während Mieten im gehobenen Segment stagnieren und zum Teil sogar rückläufig sind, haben soziale Mittelschichten Probleme, eine bezahlbare angemessene Wohnung zu finden. Nahezu grotesk ist dazu ein Städtevergleich Frankfurt - Aachen: Während in Aachen die Mietkosten bloß etwa die Hälfte von denen in Frankfurt betragen, verdienen die Menschen in Aachen durchschnittlich mehr als in Frankfurt. (AnwaltOnline GbR Berlin – Mietspiegel & Auswertung der Statistischen Landesämter – Men’s Health-Quelle 04/2010) Feldmann hakt nach: „Müssen sozial schwache Menschen von Frankfurt am Main, und das sind oft Familien mit Kindern, ältere Menschen, Studenten und Migranten, wegziehen und ihre gewohnte Umgebung aufgeben? Will die Stadt Frankfurt ein Flair von Schicki-Micki und Topverdienern bewusst fördern?“ Die SPD lädt ein zu einer Diskussionsrunde nach dem Podiumsgespräch. Peter Feldmann 2 Lippenbekenntnisse zu erneuerbaren Energien - Politik im Sinne der Atomlobby Merkels Bildungsreise vergebens? "Nicht jede Bildungsreise zeigt den gewünschten Erfolg. Auch die energiepolitische Bildungsreise von Bundeskanzlerin Merkel scheint vergebens gewesen zu sein. Sie hält an der Verlängerung der Atomlaufzeiten fest und steht dabei für eine energiepolitisch und wirtschaftspolitisch rückwärtsgewandte Politik", kommentierte der hessische SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel zum Abschluss der Merkel-Reise am Freitag in Darmstadt. "Frau Merkel verbindet Lippenbekenntnisse zu den Erneuerbaren Energien mit einer knallharten Politik im Sinne der Atomlobby. Darüber können auch die Schaukämpfe zum Thema Brennelementesteuer nicht hinwegtäuschen. Das politische Ziel ist klar definiert - die Atomkraftwerke sollen lange weiterlaufen trotz aller bestehenden Risiken", sagte der Sozialdemokrat weiter. Selbst die Gutachter der Bundesregierung kämen offenbar zu dem Ergebnis, dass längere Atomlaufzeiten nicht zu spürbar geringeren Strompreisen führten und auch nicht die Versorgungssicherheit erhöhten. "Die Argumentation der schwarzgelben Atom-Politiker ist zusammengebrochen. Übrig bleibt der Einsatz für die Wirtschaftsinteressen der Kraftwerksbetreiber, zu Lasten der Sicherheit und zu Lasten einer fortschrittlichen Energiepolitik, die Wertschöpfung in die Regionen bringt, Arbeitsplätze schafft, den Klimaschutz sicherstellt und eine sichere Versorgung gewährt." Als "Treppenwitz" bezeichnete Schäfer-Gümbel die Vorstellung der Kanzlerin, die Betreiber von Atomkraftwerken zu weiteren vertraglich vereinbarten Zahlungen zu bringen. "Diese Firmen sind nicht vertragstreu, dass zeigt nichts deutlicher aus der Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg." Frau Merkel hätte sich auf Ihrer Energiereise im Endlager Asse über die Risiken des Atommülls informieren können oder im Reaktor Biblis über mangelhaften Schutz gegen Flugzeugabstürze und die fehlende externe Notstandswarte. "Tatsächlich hat Frau Merkel auf ihrer Bildungsreise die Risiken der von ihr propagierten Atompolitik ausgeblendet." Biblis abschalten. Thorsten Schäfer-Gümbel im April 2010 vor dem Atomkraftwerk. Das lesen Hessen auf dem Weg nach Rheinland-Pfalz : Gebührenfreie Bildung für Alle statt Neiddebatte zwischen den Ländern Die rheinland-pfälzische SPD-Generalsekretärin Heike Raab und der hessische SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel haben sich am Freitag für das Ziel "Chancengleichheit im Bildungssystem durch gebührenfreie Bildungsangebote" ausgesprochen. Bei einer Aktion des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz sagten Raab und Schäfer-Gümbel: "Jedes Kind - egal auf welcher Rheinseite es lebt - sollte uns gleichermaßen am Herzen liegen." "Chancengleichheit unabhängig vom Geldbeutel der Eltern ist die Grundlage für eine gute Zukunft unserer Kinder und zugleich präventive Jugendhilfe", so Raab. "Dagegen eine Neiddebatte zwischen den Ländern anzuzetteln, ist ziemlich kleinkariert", ergänzte Schäfer-Gümbel. "Rheinland-Pfalz hat klare Prioritäten gesetzt und sich entschieden, das vorhandene Geld gezielt in mehr Bildungsgerechtigkeit zu investieren." Thorsten Schäfer-Gümbel und Generalsekretärin Heike Raab 3 "Gebührenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Erststudium gibt es in dieser Form nur in Rheinland-Pfalz", betonten Raab und Schäfer-Gümbel. Studien belegen, dass dies im Ländervergleich mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem eröffnet. Gleichzeitig würden durch den guten Ausbau der frühkindlichen Betreuung und der über 550 Ganztagsschulen Familie und Beruf besser vereinbar: "Die Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz bieten eine qualitativ hochwertige Betreuung mit einem bundesweit hervorragenden Betreuungsschlüssel. Durch den seit August gebührenfreien Kindergarten für Kinder ab zwei Jahren sparen Familien pro Jahr und Kind durchschnittlich 800 Euro. Das ist eine echte und real spürbare Entlastung für Familien", so Raab. Die SPD-geführte Mehrheit in Hessen habe während der Zeit der geschäftsführenden Regierung von Roland Koch gezeigt, dass auch Hessen diese Prioritäten setzen könne, wenn der politische Wille vorhanden sei, so Schäfer-Gümbel. "Herr Koch hat behauptet, ohne Studiengebühren geht es nicht. Wir haben sie abgeschafft und den Hochschulen die entfallenden Mittel ersetzt. Dieses Beispiel zeigt: Es geht doch." |
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Kandidaten für Stadtparlament und Ortsbeirat gewählt |
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Geschrieben von: Patrick Hübner
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Mittwoch, 25. August 2010 um 14:14 Uhr |
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In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein Frankfurt-Sindlingen am 24.08.10 seine Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und für den Ortsbeirat 6 (zuständig für den Frankfurter Westen) gewählt. Als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung bestimmte die Mitgliederversammlung Sieghard Pawlik. Pawlik ist vielen Sindlinger Bürgern bestens bekannt noch aus seiner Zeit als hessicher Landtagsabgeordneter, während der er nicht zuletzt auch die Interessen unseres Stadtteils vehement vertrat. Auch fungierte er als Vorsitzender der Frankfurter SPD. Heute - in seinem quasi politischen Unruhestand - engagiert er sich noch als ehrenamtlicher Geschäftsführer des Mietervereins, wo er zahlreichen Bewohnern bei Problemen mit ihren gemieteten Objekten hilf- und tatenreich zur Seite steht. Als Kandidaten für den Ortsbeirat wählte der Ortsverein Claus Lünzer und Patrick Hübner. Claus Lünzer verdankt seinem guten Ruf im Ort vor allem sein stetiges Engagement als Stadtverordneter, Ortsbeiratsmitglied und heute noch stellvertretender Stadtbezirksvorsteher Sindlingen-Süd. Außerdem ist und war er in zahlreichen Vereinen aktiv. Patrick Hübner, stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, stellt sich zum ertsen Mal für ein öffentliches Amt zur Verfügung. Er ist 42 Jahre alt, Diplom-Betriebswirt (FH) und als selbständiger Buchhalter und Unternehmensberater tätig. Alle drei Kandidaten wurden einstimmig gewählt. In Kürze werden wir auf diesen Seiten das Programm aller drei Kandidaten vorstellen. Für Hinweise und Ideen der Sindlinger sind wir offen und dankbar. Mailen Sie bitte an:
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oder Tel.: (069) 37 10 85 05. |
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Ein Beta-Tier an der Spitze des Staates?! |
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Geschrieben von: Patrick Hübner
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Donnerstag, 01. Juli 2010 um 14:52 Uhr |
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Es sind aufregende Tage bis jetzt in diesem Sommer. Da hatten wir seit Beginn der WM erstmals einen fußballfreien Tag und schon steht der nächste Krimi ins Haus: Die Wahl zum Bundespräsidenten, in der sich Christian Wullf erst im dritten Wahlgang durchsetzen konnte. Quasi erst im Elfmeterschießen. Doch ein Schelm, wer von vorneherein auf ein anderes Ergebnis gehofft hätte. Denn wieder einmal tritt die traurige Wahrheit zu Tage, daß politische Posten nicht nach Kompetenz verteilt werden. Da wird eine fähige Familienministerin - obgleich sie vor allem mit Ideen der SPD aus der vorvorherigen Legislaturperiode gepunktet hat - in das Arbeitsressort abberufen, um der jungen, damals noch ledigen und kinderlosen Frau Köhler/Schröder Platz zu machen, nur wiel diese aus Hessen stammt. Da wird jemand Außenminister, dessen Englischkenntnisse trotz Abitur und Studium bestenfalls Mittelstufenniveau haben. Und einmal mehr tritt auch die traurige Wahrheit zu Tage, daß unsere Regierenden - gefühlt - 75 % ihrer Zeit mit internen Querelen und Machtspielchen verbringen, anstatt für das Volk da zu sein, für ihre Arbeit- und Brötchengeber und vernünftige Politik in unser aller Interesse zu betreiben. Nein, nur weil in NRW eine Wahl anstand, wurde das Thema Griechenland zunächst ausgesessen und hat uns alle hinterher doppelt hart erwischt. Hätte man sich diesem Thema nur etwas früher angenommen - ungeachtet jeglicher innenpolitischer eventueller Machtverschiebungen - hätte man uns Steuerzahlern eine weit geringere Belastung zumuten müssen als jetzt, wo das Kind bereits im Brunnen liegt. Nein, es wird lieber Klientelpolitik betrieben, indem man den Hoteliers den staatlich subventionierten Steuersatz zuschustert. Kosten: 1 Mrd Euro. Kennen Sie ein Hotel, das seitdem die Preise gesenkt hat? Ich nicht! Dem gegenüber stehen dann Einsparungen bei den Menschen am unteren Rand unserer Gesellschaft in Höhe von 900 Mio durch das jüngste Sparpaket. Hartz IV-Empfänger subventionieren unsere Hoteliers! Schöne neue Welt! Fairerweise sollte man die Ärmsten unserer Armen, sollte es wieder so ein kalter Winter werden wie der letzte, dann in ein Hotel einquartieren, wenn sie sich aufgrund der staatlichen Einsparungen eine funktionierende Heizung nicht mehr leisten können. Zurück zur Wahl des Bundespräsidenten. Unser Bundespräsident hat aus guten Gründen und nach den Erfahrungen in der Weimarer Republiik in unserem System so gut wie keine politische Macht. Daher ist es auch nicht unbedingt nötig, ihn vom Volk wählen zu lassen. Der Aufwand und die Kosten, die eine solche Wahl bedeuten würde, stehen in keinem Verhältnis zu ihrer Bedeutung. Nichtsdestotrotz sollte die Stimmung im Volk nicht ungeachtet sein. Schließlich ist er unser aller Repräsentant in der Welt. Und daher sollte auch nicht machtpolitisches Kalkül für die Entscheidung für die Person des Präsidenten ausschlaggebend sein, sondern derjenige Kandidat, von dem wir alle uns am besten vertreten fühlen. Und das war jüngst Joachim Gauck. Das bürgerliche Lager hielt strikt an seinem Primus fest - trotz der weniger als 10 % Abweichler - um Schaden von der Kanzlerin abzuhalten. Merkwürdig, ich gehe noch immer davon aus, daß die Einsicht, man habe einen Fehler begangen bzw. die Meinung und Idee eines anderen ist mitunter besser und richtiger als meine eigene, eher von Größe als von Schwäche zeugt. Politiker ticken da offenbar etwas anders ... Die Linke hat mit ihrem Verhalten wieder einmal deutlich zur Schau gestellt, daß sie entweder nicht fähig oder nicht willens oder beides ist, Verantwortung zu übernehmen. Sicher, es ist auch bequemer, aus einer Position heraus auch mit den absurdesten Forderungen ("Schlaraffenland für alle") auf sich aufmerksam zu machen, aus der man ohnehin nicht zur Verantwortung gezogen wird. Wenn ich meinen Worten sowieso keine Taten folgen lassen muß, kann ich auch den größten Unsinn behaupten. Denn so merkt auch niemand, daß ich vielleicht gar nicht besser kann ... Nun haben wir also Christian Wulff, den farblosesten aller vier Kandidaten, die gestern zur Wahl angetreten sind. Wulff hat vor etwa einem Jahr in einem stern-Interview gesagt, er sei kein Alphatier. Hut ab vor soviel Selbsteinsicht und dem Mut, dies auch öffentlich kundzutun. Aber was bitteschön hat dann so jemand an der Spitze unseres Staates verloren? |
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Geschrieben von: Patrick Hübner
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Freitag, 25. Juni 2010 um 10:51 Uhr |
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Anna Latsch, Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Roemer: RMV- Fahrpreiserhoehung unsozial und unangemessen Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Roemer bezeichnete die angekuendigte durchschnittliche Fahrpreiserhoehung des RMV zum 12. Dezember 2010 als unsozial und nicht verstaendlich. Nach wie vor ist es so, dass der RMV im bundesweiten Vergleich viel zu teuer ist. Wir haben das schon mehrfach kritisiert, sagte Latsch. Wir erwarten vom RMV, dass endlich ernsthaft ueber Preissenkungen nachgedacht wird, statt jetzt Preiserhoehungen noch mit einer vergleichsweise niedrigen Preissteigerungsrate zu recht-fertigen. Das ist das falsche Signal angesichts der Diskussion um zunehmende Armut und eine schrumpfenden Mittelschicht in diesem Land, aergerte sich Latsch. Wir fordern den RMV auf, seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Vor allem im Vergleich mit anderen westdeutschen Ballungsgebieten mit vergleichbaren Lebenshaltungskosten wie Stuttgart oder Muenchen nehme der RMV eine unruehmliche Spitzenposi-tion ein. Diese hohen Fahrpreise gehen zudem nicht mit ent-sprechender Qualitaetssteigerungen einher, sondern mit mangelnder Puenktlichkeit und desolaten Zustaenden vieler Bahnhoefe, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Statt erneut zu erhoehen sei es Zeit fuer attraktive Fahrpreise, die vor allem fuer Familien und Jugendliche akzeptabel seien. Im Plenum habe die Koalition das Thema in Form des Antrags NR 1882 ebenfalls angemeldet und werde hoffentlich im Interesse der Frankfurterinnen und Frankfurter argumentieren. Bezirksparteitag am 25.6. fuer Neuorientierung: Buergerversicherung, bessere Aerzte-Versorgung Mehr Solidaritaet im Gesundheitswesen Mehr Solidaritaet im Gesundheitswesen will die SPD Hessen-Sued. Auf dem Parteitag am 26. Juni in Frankfurt wird sie eine grundsaetzliche Weiterentwicklung diskutieren. Kern des Konzepts und Gegenentwurf zu geplanten schwarz-gelben Kopfpauschale ist die Buergerversicherung, in die alle den gleichen prozentualen Anteil von allen Einkommen zahlen. Ausserdem will die SPD Versorgungsstrukturen sichern, Patientenrechte staerken und die Patientenorientierung verbessern. Die SPD weist ausserdem auf den deutlichen Zusammenhang von Armut und Gesundheit hin. Es ist ein Skandal fuer unser reiches Land: Wer arm ist, hat eine deutlich geringere Lebenserwartung, erklaert Dr. Thomas Spies, gesundheits- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, der als Hauptredner auftritt. Er hat das SPD-Konzept der Buergerversicherung massgeblich mitentwickelt und wird in der Arbeitsgruppe des Parteivorstands mitarbeiten, die naechste Woche ihre Arbeit aufnimmt. Hohe Qualitaet gebe ausserdem nur, wenn die Arbeitsbedingungen stimmen. Daher brauchen wir gute Arbeit, heisst es im Antrag. Mit dem Leitantrag wendet sich der Bezirk Hessen-Sued gegen eine zunehmende Oekonomisierung des Gesundheitssystems und strebt eine solidarische Lastenverteilung an. Gute Gesundheit und eine solidarische Absicherung des allgemeinen Lebensrisikos Krankheit sind elementare Voraussetzungen fuer Freiheit; unterstreicht Gernot Grumbach, Vorsitzender des SPD Bezirks Hessen-Sued. Die Reformen der schwarz-gelben Regierung mit der unsozialen Kopfpauschale sind eine verschleierte Entsolidarisierung. Grosse Einkommen sollen zu Lasten kleinerer Einkommen entlastet werden. Weitere Themen des Parteitags sind die Regelung der Finanzmaerkte, Wohnungspolitik sowie die Finanznot der Kommunen. Ausserdem werden Resolutionen zum Sparpaket und zum Wortbruch der Landesregierung beim Flughafenausbau erwartet. Dabei gibt es so viele Antraege aus den Gliederungen wie lange nicht mehr. Ein Zeichen unserer verbesserten Dialogkultur nach der verlorenen Bundestagswahl, ist sich Gernot Grumbach sicher. Samstag, 26.06., Beginn 9:30 Uhr Congress-Zentrum Mainova, Kurt-Schumacher-Strasse 8, 60311 Frankfurt ReferatNeuorientierung der Gesundheitspolitik von Dr. med. Thomas Spies (ca. 11 Uhr), gesundheits- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Thomas Spies hat das SPD-Konzept der Buergerversicherung massgeblich mitentwickelt. Anna Latsch, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Roemer: Der Magistrat muiß sorgfältiger planen und bauen Die SPD-Fraktion im Roemer wird allen drei Magistratsvorlagen, die noch auf die heutige Tagesordnung des Bildungs- und Integrationsausschusses genommen wurden, nur un-ter Vorbehalt zustimmen. Es handelt sich um die Bau- und Finanzierungsvorlagen fuer Massnahmen an der Carlo-Mierendorff-Schule, am Lessing-Gymnasium und an der Franz-Boehm/Wilhelm-Merton-Schule. An allen drei Vorlagen haben die zentralen staedtischen Aemter massive Kritik geuebt und den Magistrat zur Nachbearbeitung aufgefordert. Statt diesem nachzukommen, sollen alle Massnahmen nun im Eiltempo durch die Ortsbeiraete und die Stadtverordnetenversammlung geschoben werden, kritisierte die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Roemer, Anna Latsch. Angesichts der in juengster Zeit so oft auftretenden Mehrkosten sei es wichtig, nachhaltig und effizient vorzugehen. Stattdessen druecke der Magistrat nun aufs Tempo und schere sich nicht um konstruktive Kritik geschweige denn um eine angemessene Beratungszeit fuer die Ortsbeiraete und die Fraktionen des Stadtparlaments. Jetzt heisst es, die Schulen warten dringend auf diese Baumassnahmen. In der Tat, das tun sie seit vielen Jahren und duerfen voellig zu Recht erwarten, dass fuer ihre Schulen effizient, zuegig und nachhaltig geplant und gebaut wird, sagte Latsch. All das sei an dieser Stelle nicht erfolgt. Die SPD-Fraktion werde den Vorlagen aus diesem Grund nur unter dem Vorbehalt zustimmen, dass die unzureichenden Planungen entsprechend korrigiert werden und verantwortungsbewusst mit staedtischen Geldern umgegangen werde, worum ja nicht zuletzt der Kaemmerer immer wieder bitte. |
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SPD News (Feed)
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Thorsten Schäfer-Gümbel: SPD fordert von Bouffier Wort halten
3 Sep 2010 | 2:00 am
Die gestern in der Bild-Zeitung gemachten Äußerungen von Ministerpräsident Bouffier zur Schuldenbremse passen nach Ansicht der SPD-Fraktion nicht zu dem von CDU und FDP vorgelegten Gesetzentwurf. Herr Bouffier hat angekündigt, die hessische Schuldenbremse so zu formulieren, dass die Kommunen nicht darunter leiden müssen. Davon findet sich im bisherigen Entwurf nichts. Ich fordere Herrn Bouffier auf: Halten Sie Wort, stoppen und überarbeiten Sie den Entwurf, sagte dazu der SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Freitag in Wiesbaden.
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Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit
3 Sep 2010 | 2:00 am
Flexible Oberstufe, Abschaffung von G8, mehr indivuelle Förderung, Gemeinschaftsschule und erweiterte Realschule - die Landtagsfraktion hat eine komplette Neufassung des Hessischen Schulgesetzes beschlossen. "Damit stellen wir die Weichen für ein modernes, gerechtes Bildungssystem, dass das Kind in den Mittelpunkt stellt und Bildungschancen eröffnet", erklärten Thorsten Schäfer-Gümbel und Heike Habermann.
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Atomkraft: Sicherheit ist Verhandlungssache
2 Sep 2010 | 7:39 pm
Die schwarz-gelbe Bundesregierung diskutiert über die Nachrüstung von Atomkraftwerken. Bei der geplanten Laufzeitverlängerung von alten, unsicheren Reaktoren gibt es dazu auch keine Alternative. Aber: Fünf bis sieben Jahre sollen die Konzerne dafür Zeit bekommen. Die Energiekonzerne könnten weiter Milliarden verdienen, die Bürger müssten weiter um ihre Sicherheit fürchten. „Das ist der Versuch, den ältesten Kraftwerken noch einmal eine lange Schonfrist zu geben“, sagte SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber.
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Termine der SPD-Parteispitze und Rufbereitschaft der Pressestelle am Wochenende
2 Sep 2010 | 5:24 pm
Liebe Kolleginnen und Kollegen, anbei finden Sie Termine der SPD-Parteispitze in der Woche vom 6. bis 12. September 2010 und Informationen zur Rufbereitschaft der Pressestelle am kommenden Wochenende.
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Kosmetik statt Fortschritt für Rhein-Main
2 Sep 2010 | 2:00 am
In dem von CDU und FDP vorgelegten Gesetzentwurf zum Ballungsraumgesetz sieht Gernot Grumbach Kosmetik statt Fortschritt für Rhein-Main. Dieser Gesetzentwurf ist einmal mehr nichts Halbes und nichts Ganzes - er leistet keinen erkennbaren Beitrag, die Region mit Ambitionen weiterzubringen.
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Sparpaket: Keine Lobby für die Schwächsten
1 Sep 2010 | 7:46 pm
Schwarz-Gelb will sparen und die schwächsten der Gesellschaft sollen die Zeche zahlen. Die Bundesregierung hat am Mittwoch den Entwurf für ihr 82-Milliarden-Sparpaket beschlossen. Vor allem bei den Sozialleistungen soll es tiefe Einschnitte geben. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist nicht die Regierung aller Deutschen sondern die Regierung der Besitzenden und Lobbyisten“, kommentierte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles den Beschluss.
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Bundeswehrreform: Chancen nicht leichtfertig verspielen
1 Sep 2010 | 5:34 pm
Anlässlich der heutigen Vorstellung der Bundeswehrreformpläne durch Verteidigungsminister zu Guttenberg in der Sondersitzung des Verteidigungsausschusse erklärt der Vorsitzende des Arbeitskreises Bundeswehr und Sicherheit beim SPD-Parteivorstand, Walter Kolbow:
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Schwesig: Bundesregierung schwingt den Sparhammer gegen Familien
1 Sep 2010 | 2:46 pm
Zu dem heute vom Kabinett beschlossenen Sparpaket der Bundesregierung erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende und Ministerin für Soziales und Gesundheit, Manuela Schwesig:
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Die Löhne müssen steigen
31 Aug 2010 | 2:59 pm
Der Arbeitsmarkt ist stabil geblieben. Allerdings droht durch den Boom der Leiharbeit ein Verdrängungswettbewerb zu Lasten regulärer und Existenz sichernder Arbeit. Deshalb fordert die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, den Niedriglohnsektor einzudämmen und unterstützt die Forderung der Gewerkschaften nach deutlichen Lohnerhöhungen.
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Michael Siebel (SPD): Hessen darf Zukunftsfähigkeit bei der Breitbandversorgung nicht verspielen
14 Jan 2010 | 3:11 pm
Hessen hat einen erheblichen Nachholbedarf im Bereich des Ausbaus der Breitbandnetze. Dies ist...
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Gerhard Merz (SPD): Böhmer-Vorschlag nicht neu, in der Zielrichtung vernünftig, in der Umsetzung aber unklar
14 Jan 2010 | 3:09 pm
Die Äußerungen der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Böhmer, sind zwar nichts wirklich...
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Nancy Faeser (SPD) fordert Verzicht auf 400-Millionen-Sonderopfer der Kommunen Umdenken bei der CDU notwendig
14 Jan 2010 | 3:07 pm
Nachdem sich die CDU-Abgeordneten Dr. Walter Arnold - ehemals Finanzstaatssekretär - und Dr....
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